h1

Do Khyi Nikki hat einen Bruder

November 15, 2009

Junge wie die Zeit vergeht…..

Das ist Marco Polos King of Tibet Dsamu Khan – Sohn vom Vet-Champ Marco Polos King of Tibet Vayu – genannt Rotzi.

Dsamu – genannt Dolang – ist ein Wurfbruder von der entführten und auf abenteuerliche Weise zurückgeholten Do Khyi Hündin

Marco Polos King of Tibet Darvati Namdru – besser bekannt als Nikki

Marco Polos King of Tibet Dsamu Khan

Marco Polos King of Tibet Dsamu Khan

Genau wie seine schon jetzt international erfolgreichen Schwestern entwickelt sich Dolang langsam aber stetig.

Mit seinen 75 cm Schulterhöhe und seinem breiten, eindrucksvollen Schädel gehört er bereits jetzt schon zu den imposantesten Vertretern seiner Rasse.

Bereits im Nächsten Jahr wird er wie seine Schwestern für vielversprechenden Nachwuchs sorgen!

 

h1

Do Khyi Show in Offenthal

August 17, 2009

Am 15ten August fand in Offenthal eine Spezial-Zucht-Schau des KTR e.V. statt.

An dieser Veranstaltung nahm auch NIKKIS Schwester Dangmo Gompa zusammen mit ihrem Zwingergefährten Jigme Dorje teil.

Da eine alter Do Khyi Pionier – Madame Pilat – richtete, waren entsprechend viele Aussteller und Zuschauer angereist.

Do Khyi aus Italien, Belgien, Frankreich, Deutschland,Österreich und Osteuropa gingen an den Start und auch ein Chinese war dabei.

Auch wenn sie ziemlich abgehaart hatte, konnte NIKKIs Schwester sich gut durchsetzen und erreichte vor den erfahrenen und sehr kritischen Augen der Richterin Vorzüglich 2 mit den entsprechenden Anwartschaften.

off4

NIKKIs Zwingergefährte Jigme Dorje wurde in der offenen Klasse der Rüden mit Vorzüglich 1 bewertet, ebenfalls mit den dazugehörigen Anwartschaften auf das Championat.

off1

Gnubby – so wird Jigme Dorje gerufen – hatte somit zu Recht ein Lächeln auf dem Gesicht, als man ihm die Siegerschleife anheftete…..

off12

Aber der Ausstellungstag für die beiden sollte noch nicht zu Ende sein, schließlich stand ja noch der Paar-Klassenwettbewerb an…..

Unter den Augen der niederländischen und der französichen Richterinnen präsentierten  sich gleich 3 Paare aus 3 verschiedenen Kenneln….

Beide Richterinnen kamen nach kurzer in Augenscheinnahme überein, daß das vorgestellte Paar aus dem Kennel Marco Polos King of Tibet das beste sei!

off18

Und so konnte dieses Dreiergespann – Herr Tenten, Jigme Dorje und NIKKIs Schwester Dangmo Gomba - ganz entspannt den Rest des Nachmittags verbringen…..

off10

während NIKKIs kleiner Bruder Marco Polos King of Tibet Fo Shan Khan(Wurfwiederholung) schon einmal das Ausstellungsgeschehen beobachten durfte und andächtig den Erklärungen seiner Züchterin lauschte….

off2

….schließlich startet der Jungspund ja demnächst gemeinsam mit NIKKI seine Ausstellungskarriere!

h1

Do Khyi Nikki, Ermittlung geht weiter!

August 14, 2009
Heute wurde in der Ermittlungssache wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz – hier Tierquälerei – die Do Khyi Hündin NIKKI auf Anordnung der Staatsanwaltschaft dem zuständigen Amtsveterinär zwecks Beweisaufnahme vorgeführt.
Gleich 3 Tierärzte des Veterinäramtes untersuchten NIKKI.

Festzustellen galt es,

  1. Die Möglichkeit eines Inaktiven Mikrochips auszuschließen
  2. Die Möglichkeit der Doppelchipung auszuschließen
  3. Ob der ursprüngliche Mikrochip entfernt wurde
  4. Wie der ursprüngliche Mikrochip entfernt wurde

Die Röntgonologische Untersuchung ergab zweifelsfrei, daß

  1. Keine Doppelchippung vorliegt
  2. Kein inaktiver zweiter Chip vorhanden ist

Die Meßtechnische Untersuchung ergab, daß

  1. Das nur ein lesbarer Chip vorhanden ist
  2. Das die Nummer nicht identisch mit dem ursprünglichen Chip ist

Weiterhin ergab eine optische Begutachtung, daß eine Narbe im Halsbereich vorhanden ist, die auf Grund des Pigmentverlustes – Bildung weißer Haare – in Form und Größe ( 2 cm lang, gerader Verlauf ) auf die Eröffnung der Haut an dieser Stelle hindeutet.

Im Fazit bedeute dies, daß der urspüngliche Mikrochip, der Teil einer Urkunde (Ahnentafel/Impfausweis) ist und zur Identifizierung der Do Khyi Hündinn NIKKI gedient hat, entfernt wurde.

Die Beweismittel werden in den nächsten Tagen durch das Veterinäramt an die zuständige Staatsanwaltschaft überstellt.

Es ist demnach damit zu rechnen, daß nach Abschluß der Ermittlungen noch dieses Jahr ein weiteres Strafverfahren eröffnet wird.

Zu gegebener Zeit werden wir berichten.

 

 

 

h1

Do Khyi NIKKI jetzt beim FCI…

August 9, 2009

Heute war es nun endlich soweit, NIKKI wurde das erste Mal der Öffentlichkeit vorgestellt.

Prächtig entwickelt, im glänzendem Sommerfell und bei bester Kondition trat sie gemeinsam mit Ihrem Bruder NAVAJO und dem Rüden SHEENANG MINDU BAGYAM BOLBO in Ludwigshafen an, um sich den kritischen Augen der bekannten VDH-Zucht-Richtern  Frau Hassi Assenmacher Feyel und Herrn Josef Pohling zu stellen, die beide bereits international Do Khyi gerichtet haben.

PHAENO3

Nach sehr kurzer in Augenscheinnahme wurden alle drei Do Khyi zugelassen, so das ihrer Karriere nun nichts mehr im Wege steht!

NIKKI und NAVAJO werden bereits im September ihre erste Ausstellung antreten und so in die Pfotenstapfen ihrer erfolgreichen Geschwister und Eltern tappen!

PHAENO4

Demnächst mehr von NIKKI und NIKKIs Familie!

h1

Do Khyi Blog aufgelöst?

Juli 5, 2009

Alles hat seine Zeit……..so war heute in einem der “berühmten” Do Khyi Blogs zu lesen.

Um Verbraucherschutz solle es gehen, und im Informationen.

Alle Inhalte, so steht dort, wären zutreffend und real, sonst würden sie ja wohl nicht im Netz stehen……

Und, zum X-ten Male, man habe abschlossen mit dem Thema und werde den Blog “aus beruflichen” Gründen nicht weiter aktualisieren….

Nun, solche sich ständig wiederholende Phrasen ist man ja gewohnt, ebenso wie den Bruch des eigenen Wortes, wie die gut informierte Do Khyi Szene zu berichten weiß.

Was der werten Leserschaft allerdings schlichtweg vorenthalten wurde, ist die kleine aber feine Tatsache, daß so langsam aber sicher die Granateneinschläge in beachtlichem Tempo näher kommen…

Zurückgewiesene Berufungsverfahren, Verurteilungen wegen falscher Verdächtigung, Beleidigung, Unterschlagung und Betrug mit den entsprechenden Geldstrafen und der dazugehörigen Gerichtskosten lassen auch den Dümmsten irgendwann begreifen, daß es besser ist, sich dezent zurückzuziehen und die Finger von der Tastatur zu lassen. Insbesondere dann, wenn noch weitere Ermittlungsverfahren anhängig sind.

Und gerade die Tatsache, daß eben nicht von dem stimmt, was dort im Netz Verbreitung findet, ist der Grund dafür, daß man die Konsequenzen zu tragen hat und einem Strafverfahren wegen Verleumdung entgegensieht, welches seit kurzem bei der Staatsanwaltschaft Kiel mit Aktenzeichen geführt und demnächst verhandelt wird.

Zwischenzeitlich haben gute Bekannte aus den Vereinigten Staaten sich bereit erklärt, den Hoster des Blogs in Vertretungsberechtigung einige Gerichtsdokumente in übersetzter und notariell beglaubigter Abschrift vorzulegen, um das Netz zu bereinigen, so wie derzeit einige Bloglisten und Seitenbetreiber ihre Verlinkung zu diesem Blog mit strafrelevantem Ihnalt gekappt haben.

Früher oder später wird dieser Blog mit all seinen Lügen verschwinden, auf die eine oder andere Art und wenn das passiert ist – und keine Minute früher – wird auch Filago-Info wieder im Schatten verschwinden

 

h1

Wie die Do Khyi Hündin Nikki veschwand

Juli 1, 2009

Bereits unmittelbar, nachdem für das Betrügerpaar offensichtlich war, daß ich mich nicht so leicht würde einschüchtern lassen wie die Züchterin S.R. und das sie vor Gericht auf verlorenem Posten standen, schmiedete man einen Plan, wie man die Do Khyi Hündin Nikki dem Zugriff des Gerichts entziehen könnte.

Auf einem internationalen Do-Khyi forum wurde nun kräftig diskutiert, wie man die bevorstehende Herausgabe der Do Khyi Hündin Nikki verhindern könnte. Offensichtlich fand man einen Weg.

Auch auf dem damals noch existenten – später wegen Besuchermangels und Meidung aller Do Khyi Freunde zwangsweise geschlossenen – Filago Forum wurde heftigst diskutiert.

Das Betrügerpaar verstand es meisterhaft, sich in Szene zu setzen. Man erfand die unglaublichsten Boshaftigkeiten gegen meine Person und erzählte von Vorfällen, die allein in der boshaften Phantasie des asozialen Bertügerpaares stattgefunden hatten.

Bald ergoß sich das Mitleid der Foris über die arme „ach so ehrbare“ Familie. Alle Mitglieder boten dem Betrügerpaar Hilfe an, und sogar aus dem Ausland wurde der Do Khyi Hündin Nikki „Asyl“ angeboten.

Alle waren sich einig, daß die Züchterin – nämlich ich – eine boshafte, und niederträchtige Person sei, die die arme Do Khyi Hündin Nikki nur zurück haben wollte, weil sie der „ehrbaren Familie“ Leid zufügen wollte.

Wie dem auch sei, daß Filago Forum war ein Instrument zur Vernichtung meines guten Namens und zur Einschüchterung meiner Person. Die Betreiber hofften, daß ich mich zurückziehen würde, wenn man mich in der Öffentlichkeit nur stark genug angreifen würde.

Denkfehler!

Kurz nach Bekanntgabe des Gerichtsurteils, Ende Mai 2007 bekam ich einen Anruf, wonach die Betrüger, die Do Khyi Hündin Nikki bereits verschleppt hatten, also mußte ich handeln.

Da das Betrügerpaar sich weigerte, die Dokhyi Hündin Nikki herauszugeben, wurde ein Gerichtsvollzieher mit der Vollstreckung des Gerichtsurteils beauftragt.

Anfang Juli maschierte also ein größeres Aufgebot von 2 Gerichtsvollziehern, meinem Anwalt, dem Vetrerinäramt und bewaffneten Polizisten (Fam. A. war den Gerichtsvollziehern bekannt) auf dem angemieteten kleinem Häuschen des Betrügerpaars auf und verschafften sich Zutritt, während ich in der Nähe wartete.

Wie zu erwarten war, war die Do Khyi Hündin Nikki nicht anwesend.

Die lappidare Erklärung, die später noch an Eidesstatt schriftlich wiederholt werden mußte, lautete, Nikki sei vor einem Monat – Anfang Juni – im Barloher Forst entlaufen.

Ich jedoch wußte es besser, und ich dachte nicht daran, meine Do Khyi Hündin – mein Kind – so einfach aufzugeben.

Und wenn ich jeden Stein umkrempeln müßte, ich würde Nikki finden, egal wo sie wäre!

Fortsetzung folgt!

h1

Der Betrüger der Do Khyi Szene!

Juni 30, 2009

Dieser Do Khyi Blog wird nun regelmäßig mit allen alten Informationen aus der Ursprungsseite Filago.info bestückt, sowie mit den neusten Infos aus den noch laufenden Strafverfahren…….

h1

1. Instanz um die unterschlagene Do Khyi Hündin Nikki!

Juni 30, 2009

Ablauf: 1. Instanz

Anmerkung: Zu den tierschutzrechtlichen und strafrechtlichen Vorgängen werden zur Zeit keine Aussagen gemacht, da hier noch mehrere Verfahren gegen die Partei B.Trüger (Name von der Redaktion geändert) anhängig ist.

Zum Hergang:

Frau B. Trüger hat nach langem Drängen ihrerseits – Zeugen vorhanden – im Februar 2006 einen weiblichen Do Khyi Welpen von mir käuflich erworben. Auf Grund ihrer momentanen finanziellen Situation suchte Frau B. Trüger um Ratenzahlung nach. Dieser Ratenzahlung wollte ich zunächst nicht nachkommen, da die angebotenen Raten eine Abzahlungsdauer von annähernd 3 Jahren in Anspruch genommen hätten.

Da mir Frau B. Trüger aber glaubhaft versicherte, ab April wieder in fester Anstellung zu sein, und sie dann den Rest umgehend ausgleichen würde, sagte ich auf Drängen der Frau B. Trüger letztendlich im Vertrauen auf ihre Aufrichtigkeit zu.

Es wurde vertraglich vereinbart, dass für die Monate März und April zunächst 50 Euro zu entrichten sein, welche sich ab Mai auf mindestens 100 Euro erhöhen sollten. Die ersten beiden Raten wurde noch korrekt bezahlt, die dritte Rate bereits nur zur Hälfte erfüllt und die nächsten Raten blieben ganz aus.

Beinahe zeitgleich starteten die Eheleute B. Trüger in ihrem Forum eine Verleumdungskampagne. Zahlungsaufforderungen wurden nicht beachtet und telefonische Anfragen endeten damit, dass seitens der Familie B. Trüger aufgelegt wurde.

Eine endgültige Zahlungsaufforderung wurde ebenfalls ignoriert.

Per Zustellung durch einen Gerichtsvollzieher machte ich alsdann von meinem vertraglich vereinbarten Rücktrittsrecht Gebrauch, da Frau B. Trüger mit mehr als 2 Raten im Rückstand war.

Zum Kündigungsdatum im Dezember wären Raten in Höhe von insgesamt 900 Euro zu zahlen gewesen.

Frau B. Trüger hatte bis zu diesem Datum lediglich 300 Euro bezahlt.

Nach meinem rechtsgültig erfolgten Rücktritt versuchte Frau B. Trüger mir die Zugriffsrechte auf den Hund zu entziehen, indem sie mir schriftlich mitteilte, das sie nicht mehr im Besitz der Hündin sei, weil sie diese – rechtswidrig – ihrem minderjährigen Sohn geschenkt hat.

Auf Grund meines Schutzvertrages – welcher das Verschenken untersagt – erklärte das Gericht diese Schenkung jedoch für ungültig.

In der Hauptverhandlung vom 17.4.2007 ging es dann nur noch um die Frage, ob 300 oder wie von der Partei B. Trüger behauptet 400 Euro gezahlt worden sind.

Um allen Beteiligten die wortgetreue , hochnotpeinliche Vorstellung zu ersparen, hier die Zusammenfassung:

Herr B. Trüger, der als Zeuge bestätigen sollte, dass 100 Euro in Bar gezahlt worden sein sollten, eröffnete seine Aussage damit, dass er ein nachweislich falsches Besuchsdatum angegeben hat. Weiterhin konnte er nicht angeben, in welchen Scheinen die angeblichen 100 Euro übergeben worden sind. Er gab an, seine Frau B. Trüger hätte das Geld ohne es vorzuzählen übergeben, ich hätte es ohne zu zählen eingesteckt.

Auf Nachfrage meines Anwalts, wohin ich denn das Geld eingesteckt hätte, folgte ein hilfesuchender Blick des Herrn B. Trüger, welcher auf die am Boden stehende Handtasche seiner Frau fiel.

Sogleich verkündete er, ich hätte das Geld in meine Handtasche gesteckt, weil – so seine Begründung – Frauen ja immer rechts oder links von sich eine Handtasche mit ihrem „Zeugs“ stehen hätten!

Spätestens jetzt weiß jeder, der mich kennt, dass das nicht der Wahrheit entsprechen konnte, da ich Zeit meines Lebens niemals eine Handtasche getragen habe!

Auf Hinweis meines Anwalts, dass 100 Euro jedoch gar nicht zum Ratenausgleich der 2 Raten gereicht hätten, da die Ratenhöhe zu diesem Zeitpunkt schon 100 Euro betrug, erwiderte Herr B. Trüger, dass er ja im Dezember 2005 seinen Job verloren hätte und man telefonisch vereinbart hätte, die Ratenhöhe auf 50 Euro runterzusetzen.

Mein Anwalt hielt vor, dass dies ein sehr auffälliger Widerspruch sei, da der Vertrag ja erst im Februar 2006 – also 2 Monate später – unterschrieben wurde.

Auf die Frage, wie man bereits im Dezember über eine Ratenreduzierung für einen Vertrag verhandeln könne, der noch gar nicht geschlossen war, antwortete der Zeuge B. Trüger, dass man ja schließlich schon seit Oktober in Verhandlungen stand……..

Das Gericht verurteilte Frau B. Trüger zur Herausgabe der Hündin Nikki, Zug um Zug gegen Übergabe der bereits geleisteten 300 Euro. Anmerkung:

Wer damals im F-Forum gelesen hat, wird bei kurzem Nachdenken auf einige sehr krasse Widersprüche stoßen.Hatte bislang Herr B. Trüger – besonders im engeren Kreis – behauptet, die Hündin sei korrekt und komplett oder auch Vertragsgemäß bezahlt, wich er nun von diesem Vortrag ab. Mit der Formulierung „wo jeder Cent pünktlich gezahlt worden war“ ergibt sich eben nun, dass die Hündin eben nicht vollständig bezahlt war sondern Ratenzahlung bestand.

Der erste, dem Ungereimtheiten aufgefallen sind, war ein Herr H.K. aus Österreich, welcher im engeren Kreis nachfragte, wieso ich öffentlich behaupten könne, dass nur 300 Euro bezahlt wurden……auf diese sehr clevere Frage gab Herr B. Trüger dann die interessante wenn auch falsche Antwort, dass meine Verträge beinhalten, dass ich jederzeit – wohlgemerkt ohne Angabe von Gründen – meine Hunde für die Zahlung von 300 Euro zurückfordern könnte ……..Der Passus, der hier bewusst von Herrn B. Trüger zur Wahrung seines Gesichtes – denn wer gibt schon gerne zu, dass er nicht zahlen kann – verdreht wurde, lautet schlichtweg:

„Wenn der Hund aus irgendeinem Grund abgegeben werden muß, so ist immer erst der Züchter schriftlich per Einschreiben Rückschein zu informieren. Der Züchter hat das Vorkaufsrecht gegen eine Schutzgebühr von 300 Euro.“Das ist auch der Grund, warum der Kaufvertrag nur auszugsweise von Herrn B. Trüger eingestellt wurde und nicht im Ganzen. Hätte er ihn im Ganzen eingestellt, würde jeder erkennen, dass die von Herrn B. Trüger gemachten Aussagen seiner Phantasie entspringen. Durch das Einstellen meines Vertragsexemplars wäre dann auch seine Aussage als falsch entlarvt, dass es sich um unterschiedliche Verträge handelt. Beide sind – wie das Gericht zutreffend feststellte – vom Schriftinhalt identisch!

Auf die Aussage, er hätte nicht gewusst, das eine Zuchtsperre vorlag und Nikki keine KTR-Papiere bekommen würde, möchte ich nicht näher eingehen. Jeder Forums-Leser weiß, dass Frau B. Trüger und Herr B. Trüger offen in ihrem Forum mit ca. 30 Leuten das Thema Zuchtsperre und Papiere diskutiert haben. Auch waren beide Mitglieder im damals neugegründeten Verein FKT e.V. wo sie bis heute nicht ihren Vereinsbeitrag entrichtet haben und diesen verließen um ihrem Rauswurf zuvor zu kommen.Das Frau und Herr B. Trüger sich jetzt als unwissende kleine Dummerchen hinstellen möchten, dient lediglich dazu, Mitleid und Verständnis für ihre selbstverschuldete Lage zu erhalten und gleichzeitig mich als Unmensch hinzustellen.

Die arme Frau B. Trüger die nie schlechte Erfahrungen beim Hundekauf gemacht hatte….wie auch, hat sie doch 3 von 4 Do Khyi niemals bezahlt! Fragen sie doch mal beim KTR Zuchtbuchführer nach und lassen sich die Geschichte mit der arglistigen Täuschung erzählen, wo Frau B. Trüger versuchte eine Zweitschrift für eine Ahnentafel der nicht bezahlten Hündin Dirgayushi zu erschleichen, die im Nachhinein für ungültig erklärt wurde ( siehe Veröffentlichung im Unser Rassehund ) – der komplette Schriftverkehr seitens des Zuchtbuchführers und Frau B. Trüger sowie Frau R.S. und Frau D.D. liegt vor.

Damit genug….

Der Prozess um Nikki erwies sich als ware Schlammschlacht seitens der Familie B. Trüger, aber ihre gesamte Verschlagenheit sollte ihnen nichts nutzen. Der Vorsitzende hielt sich an die Fakten und diese waren:

Nikki wurde nicht bezahlt, die Familie B. Trüger befand sich mit 600 Euro im Rückstand und der Rücktritt vom Kaufvertrag war rechtmäßig.

Die immer wieder gebetsmühlenartig vorgetragene – im übrigen falsche Behauptung – Es wären 100 Euro in bar gezahlt worden….Die Hündin wäre pünktlich und korrekt bezahlt worden und ähnliches mit gleichem Tenor, wurde vom Gericht nicht anerkannt.

Die merkwürdig wiedersprüchlichen und konfusen Aussagen des Herrn B. Trüger waren zu keinem Zeitpunkt nachzuvollziehen.

Darüber hinaus ist Herrn B. Trüger bis heute noch nicht aufgegangen, das selbst wenn er 100 Euro zu irgend einem Zeitpunkt gezahlt hätte – was er definitiv nicht hat – er sich immer noch mit 500 Euro im Rückstand befunden hätte.

In Zahlen sieht das so aus. 1. und 2. Rate je 50 Euro, alle weiteren Raten mindestes 100 Euro!

März…………..50 Euro
April………….50 Euro
Mai…………..100 Euro
Juni………….100 Euro
Juli………….100 Euro
August………..100 Euro
September……..100 Euro
Oktober……….100 Euro
November………100 Euro
Dezember………100 Euro

Betrag zusammen 900 Euro…davon gezahlt: 300 Euro Die Richtigkeit dieser Angaben entnehmen Sie bitte dem Gerichtsurteil – welches solange Bestand hat, bis es durch eine höhere Instanz aufgehoben wurde.

Da die Berufungsbedingungen in der ZPO (Zivilprozeßordnung) festgelegt sind, ist mit der Aufhebung dieses Urteils allerdings nicht zu rechnen. Bis heute ist auch noch keine Berufungsbegründung bei Gericht eingereicht worden. Sollte diese fristgerecht eingehen, wird eine Abweisung beantragt.

Anmerkung:

Auf die letzte Minute hat Familie B. Trüger Berufung eingelegt.

h1

Martyrium einer Do Khyi Hündin

Juni 30, 2009

Marco Polos King of Tibet Darvati Namdru – genannt NIKKI

Nikki, sie heißt so weil sie am Nikolaustag geboren wurde, ist eine kleine Do Khyi Hündin. Und genau dieser Umstand, nämlich das sie eine Hündin ist die Welpen produzieren kann, noch dazu mit Tibetblut und kerngesund, machte sie zum Objekt der Be-GIER-de.

Hier sieht man sie noch glücklich auf einem Stöckchen kauend im Kreis ihrer Familie, an dem Platz wo sie geboren wurde und geborgen war.

Klein Nikki im Kreis ihrer Do Khyi Familie

Klein Nikki im Kreis ihrer Do Khyi Familie

Während ihre Geschwister allesamt in liebevolle Familien kamen, hatte das Schicksal für NIKKI einen schlimmen Leidensweg beschlossen.Dieser begann im Februar 2006!

Noch lange vor NIKKIs Geburt trat Frau B. Trüger (Name von der Redaktion geändert) auf den Plan und schmeichelte sich in das Leben von NIKKIS Züchterin. Hinterlistig verstand sie es für sich selbst Mitleid zu erregen und heuchelnd über die Liebenswürdigkeit der eigenen Person.

Dieses arglistige Täuschen beherrschte Frau B. Trüger so perfekt, daß man vergaß, daß sie und ihr Mann Kröpelix (Name von der Redaktion geändert) bereits einer anderen Züchterin übel mitgespielt hatten.

Eine rührselige Geschichte wurde aufgetischt, von wegen der armen Kinder, daß man unverschuldet in Not geraten sei und das man jetzt von Kurzenhuhn nach Nähe Rendsburg zöge, weil man dort jetzt endlich Arbeit gefunden hätte nachdem der eigene Schwager einem doch den Job gestohlen hätte. Ach ja, da war ja auch noch die Riesensumme Geldes, die man zwischenzeitlich noch von einem früheren Arbeitgeber vor Gericht erstritten hätte und welche man demnächst erhalten sollte.

Heute weiß man, daß nichts, aber auch nicht der kleinste Funken Wahrheit in dieser Geschichte lag.

Kröpelix hatte versucht seinen Schwager (der ihm genau wie viele andere eine größere Summe Geldes geliehen hatte) bei einem Generalimporteur auszuboten, um auf dessen Erfolg aufzubauen.

Der verklagte Arbeitgeber hat alle Prozesse gewonnen und neue Arbeit hat es auch nicht gegeben, weil man schon seit Jahren viel lieber auf Kosten der ordentlichen Steuerzahler lebt und mehrfach die eidesstattliche Versicherung (Offenbahrungseid) ablegen mußte.

Nun, wie schon gesagt, wegen der armen Kinder usw. machte man den Fehler einem Kauf auf Ratenbasis zuzustimmen.

2 kleine Do Khyi Mädels

2 kleine Do Khyi Mädels

Die kleine NIKKI (hier im Bild mit ihrer ebenso süßen Schwester Dehra Arista) wechselte also im falschen Glauben, daß sie es gut haben werde, in den Norden zu Frau B. Trüger und ihrem Mann Kröpelix. Die Raten blieben aus und auf Schreiben reagierte man nicht.

Sehr schnell wandelten sich Frau B. Trüger und ihr Mann Kröpelix, und zeigten nun ihre wahren Gesichter – Fratzen der Boshaftigkeit

Öffentliche Verleumdung, Rufmord und Beleidigung waren schnell an der Tagesordnung – Das System das selbe, mit dem man schon früher die Züchterin S. R. ruhiggestellt hatte.

Nun, zu glauben, daß NIKKIs Züchterin ebenfalls so leicht einzuschüchtern sei, war ein fataler Fehler.

Nach ordnungsgemäßer Abmahnung wurde der Kaufvertrag seitens der Züchterin wegen Nichteinhaltung/Nichtbezahlung widerrufen. Frau B. Trüger erklärte dann ihrerseits den Rücktritt vom Kaufvertrag, wollte NIKKI aber auf keinen Fall herausgeben – NIKKI sei nichts Wert sagte sie und mit 300 Euro bereits überbezahlt!

Das Gericht sah dies jedoch anders und entschied zu Gunsten von NIKKI und ihrer Züchterin. NIKKI sollte wieder nach Hause dürfen.

Das jedoch wollten Frau B. Trüger und ihr Mann Kröpelix nicht akzeptieren, da sie vor hatten zu Züchten und ihr armseliges Harz IV Leben durch den Verkauf von Nikkis hochwertigen Genen in Form süßer Welpen finanziell aufzupäppeln.

In einem internationalen Hundeforum erzählte man rührselige Storys über die “ach so böse” Züchterin und holte sich Rat, wie man NIKKI behalten könne. Natürlich vermied man es peinlichst zu erwähnen, daß NIKKI nicht bezahlt war, und das die Haltung der eigenen Hunde sehr zu wünschen übrig ließ. Es wurde kurzerhand entschlossen NIKKI werde ausbüxen!

Und tatsächlich, als der Gerichtsvollzieher im Juli 2007 – aus gutem Grund in Begleitung bewaffneter Polizeibeamten – NIKKI in den sicheren Schoß der Familie zurückholen wollte, war sie angeblich schon im Juni 2007 entlaufen….

Und so begann NIKKIs Märtyrium.

Seit dem ist NIKKI verschwunden und niemand weiß wo sie derzeit ist….Vielleicht in einer polnischen Zuchtanlage wo sie wieder und wieder Welpen gebähren muß bis sie unrentabel wird…..vielleicht bei irgendeinem Bauern an der Kette bei Wind und Wetter ohne Aussicht auf ein liebevolles Zuhause….oder schon längst totgeschlagen und im Wald verscharrt…

All das ist möglich, wenn man bedenkt, das Kröpelix einer guten Bekannten gesagt hat: “Mein Sieg ist es, daß die Züchterin NIKKI niemals wiedersehen wird!”

Er führt also einen Krieg auf NIKKIs Rücken. Er fühlt sich als Sieger. Das Gericht hat ihm schon lange mitgeteilt, daß er auch im Berufungsverfahren unterliegen wird und NIKKI niemals rechtmäßig besitzen wird und er sie nie wieder bei sich zu Hause halten kann. Und dennoch sagte er: “Es ist mein Sieg das die Züchterin NIKKI niemals wiedersehen wird!”

Nun, sicher ist jedoch nur eines : NIKKI ist nicht entlaufen!

Und so ermittelt derzeit die Staatsanwaltschaft bezüglich NIKKIs Verschwinden gegen die ach so “ehrbare Familie B. Trüger”

 

 


Blog Top Liste - by TopBlogs.de

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de